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NEWS

März - Telegramm vom DSG Vorstand

Gerd Neuhold

Bewegung und Achtsamkeit in der Fastenzeit

Fastenzeit, Sport und Achtsamkeit hängen auf viele Weise zusammen und können sich gegenseitig positiv beeinflussen. Ob man religiös fastet (etwa während der Fastenzeit vor Ostern), aus gesundheitlichen Gründen eine Form des Intervallfastens wählt, eine temporäre Essenspause einlegt oder – wie in meinem Fall – eine mehrwöchige Alkoholpause praktiziert: Die Erfahrungen mit Hunger, Verzicht und reduzierter Nahrungsaufnahme betreffen nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche und das tägliche Verhalten. Ein bewusster Umgang mit Bewegung und innerer Haltung macht die Fastenzeit oft leichter und für die persönliche Entwicklung fruchtbar.

Sportliche Aktivität während der Fastenzeit
Sport ist grundsätzlich auch beim Fasten möglich. Allerdings sollten – so wie ich es aus eigener Erfahrung beurteilen kann – Intensität und Umfang an die aktuelle Verfassung angepasst werden.
Als begeisterter Radfahrer merke ich schon nach kurzer Zeit, dass eine gewisse Reduktion an Nahrungsmitteln zwar positiv auf das Gewicht wirkt, man aber die Intensität der betriebenen Sportart etwas herunterschrauben muss. Leichtes bis moderates Radfahren sowie zügiges Gehen, Schwimmen, Yoga oder funktionelle Ganzkörperübungen sind oft gut vereinbar. Hochintensive Einheiten, schweres Krafttraining oder lange Ausdauereinheiten versuche ich in dieser Zeit bewusst zu vermeiden.

Weiter achte ich besonders auf:

  • Flüssigkeitszufuhr: ausreichend trinken, vor allem bei schweißintensiven Aktivitäten.
  • Timing: Training vor dem letzten Mahlzeitfenster oder nach einer leichten Mahlzeit kann die Leistungsfähigkeit verbessern.

Achtsamkeit hilft, den Fastenprozess bewusster zu erleben und Reaktionen des Körpers und Geistes besser wahrzunehmen.
Durch das bewusste Weglassen von Alkohol bemerke ich in meinem Fall jedenfalls bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung und Beschleunigung der Regeneration sowie eine Schärfung meiner Sinne.

Durch einfache Übungen wie Atemmeditation, Body-Scan oder kurze Gehmeditationen kann ich den Fokus vom Verlangen nach Essen, von Stress oder innerer Unruhe auf den gegenwärtigen Moment lenken.

Meine weiteren Tipps:

  • Plane sanfte Bewegungseinheiten und achte auf Tageszeiten, in denen du dich am besten fühlst.
  • Führe ein kleines Tagebuch: Notiere Hunger, Energielevel, Stimmung und Trainingswirkung — das schafft Klarheit.
  • Höre auf deinen Körper: Pausen einzulegen ist kein Rückschritt, sondern nachhaltige Fürsorge.

Fazit
Fastenzeit, kombiniert mit durchdachtem Sport und Achtsamkeit, kann zu mehr Körperbewusstsein, gesteigerter mentaler Klarheit und verbesserten Gewohnheiten führen. Der Schlüssel liegt in der Balance: auf den eigenen Körper zu hören, Bewegung an das individuelle Energielevel anzupassen und durch Achtsamkeit den Prozess bewusst und nachhaltig zu gestalten. So wird die Fastenzeit nicht nur ein Verzicht, sondern eine Chance zur inneren und körperlichen Erneuerung.

 

Bernhard Meister
DSG Vorstandsmitglied

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