Elisabeth und Cäcilia, zwei große Heilige, feiern diese Woche Namenstag.
Während Elisabeth (19.11.) als Vorbild der Nächstenliebe verehrt wird, schätzt man die heilige Cäcilia (22.11.) als Patronin der Kirchenmusik.
So war es naheliegend, dass der Kirchenchor am „Elisabethsonntag" den beiden zu Ehren den Gottesdienst musikalisch gestaltete. Mit Chorleiterin Magdalena Moser an der Orgel wurden Lieder von Kathi Stimmer-Salzeder sowie neues Liedgut aus GL und DMU - auch zum Mitsingen - dargeboten.
Zelebriert wurde die hl. Messe von Vikar Gerhard Hartmann und Diakon Michi Zepf, der die vielen Kinder zusammen mit den Minis zur Evangeliumsprozession und zum Vater-unser-Kreis einlud – spannende Momente für unsere Kleinen!
Nach dem Gottesdienst stand „Pfarrcafe des Kirchenchores“ auf dem Programm. Diese Einladung lockte viele Gäste an, was die Sängerinnen, die alles mit viel Liebe vorbereitet hatten, sehr freute!
Nach langer Corona-Pause hat wieder ein Gebet um Heilung stattgefunden, dieses Mal erstmalig in unserer Premstättner Pfarrkirche. Etwa 40 Menschen haben vor Jesus 2 ½ Stunden lang um Heilung gebetet und einen eucharistischen Einzelsegen bekommen.
Am Abend des Allerseelentages feierten wir in unserer Kirche mit Vikar Gerhard Hatzmann eine heilige Messe für alle Verstorbenen.
Ganz besonders wurde all jener gedacht, die im letzten Jahr in unserer Pfarre verstorben sind. Für jede und jeden von ihnen wurde eine Kerze entzündet, ihre Namen wurden bei den Fürbitten laut vorgelesen.
Sie mögen im Lichte Gottes für immer weiterleben, in einem für uns „unvorstellbar hellem Licht voll Liebe, Frieden und Freiheit“! (Vikar Gerhard)
Wort-Gottes-Feier am 03.11.2024 mit dem ÖKB
Zwei Gedanken aus der Wort-Gottes-Feier am 3. November, die von Elisabeth Schöpf geleitet wurde:
In jedem Menschen das Göttliche sehen, dann kann ich dem Nächsten mit Liebe und Wertschätzung begegnen! Das größte Gebot ist die Liebe, und die schönste Frucht daraus ist der Friede!
Ganz im Gedenken an die gefallenen, vermissten und verstorbenen Kameraden standen die Fürbitten, zu denen Teelichter am Altar entzündet wurden.
Nach der schönen WGF, welche eine Gruppe der Marktmusik Unterpremstätten-Zettling musikalisch gestaltete, fand noch ein würdiges Totengedenken beim Kriegerdenkmal statt.
Umrahmt von den Klängen der Marktmusik Unterpremstätten-Zettling fand auch heuer wieder zu Allerheiligen auf dem Friedhof eine Feier zum Gedenken an alle Verstorbenen statt.
Christa und Diakon Franz Habith brachten in ihren Texten und Gebeten viele Gedanken zum Leben und Sterben zum Ausdruck und segneten zum Abschluss alle Grabstätten. Unterstützt wurden sie dabei von den vielen Minis, die nach der Feier an den Friedhofsausgängen ihre selbst gebackenen Allerheiligenstriezerl anboten und sich über freiwillige Spenden freuten.
Im Licht der Herbstsonne erstrahlte auch die frisch renovierte Marienstatue, die wenige Tage vor Allerheiligen wieder ihren Platz auf dem Friedhofskreuz einnehmen durfte.
Auch heuer fanden sich am 31. Oktober wieder Kinder und Jugendliche aus der Pfarre Premstätten im Pfarrheim ein, um Striezerl zu backen. Mit viel Freude, Mehl und Elan wurden rund 8 kg Teig verknotet, geflochten, gelegt, mit Ei bestrichen, mit Hagelzucker bestreut und dann in verschiedensten Backöfen gebacken. Noch schnell eingepackt und schon konnten acht Minis am 1. November nach der Gräbersegnung - festlich gestaltet von Christa und Franz Habith - bei strahlendem Sonnenschein die Flechtgebilde unter den Mitfeiernden verteilen.
Wir danken den Teiglieferantinnen sowie Franziska Zachenegger und dem Kindergarten Premstätten für die spontane Bereitstellung der Herde, und allen Mamas und Omas, die tatkräftig mitgeholfen haben. Danke auch den zahlreichen Spenderinnen und Spendern, die sich schließlich an den herrlichen Gebäcken laben konnten.
17 Ehepaare waren der herzlichen Einladung zum Ehejubiläumssonntag 2024 gefolgt. Und das HERZ stand auch im Mittelpunkt der Feier, denn genau auf das Herz kommt es an!
So wie die Sonne an diesem Sonntag strahlte, strahlten auch die Jubelpaare und sie waren berührt von den Texten und der Musik, der einfühlsamen Predigt von Vikar Gerhard Hatzmann, den Gebeten und Segensworten. Die Rose mit dem Segensröllchen wird sie noch länger an die herzliche Feier erinnern.
Gemütlich saß man nach der heiligen Messe noch eine ganze Weile beim Pfarrcafe zusammen, ließ sich vom Pfarrcafe-Team verwöhnen und genoss die nette Gemeinschaft!
Alles Gute allen Jubelpaaren, auch jenen, die nicht kommen konnten!
Am Samstag, dem 5. Oktober, feierten wir in der Pfarrkirche Premstätten einen ökumenischen Gottesdienst zum Thema „Reichtum vor Gott“.
Gastgeber der röm. kath. Kirche war Diakon Michi Zepf, der zusammen mit Esther Handschin (Evangelisch-methodistische Kirche) und Ines Tobisch (Altkatholische Kirche) den Gottesdienst zelebrierte.
In ihrer Predigt erläuterte Pastorin Esther Handschin, bezugnehmend auf das Evangelium (Lk, 12, 15-21), was „Reichtum vor Gott“ heißen kann. Einige Impulse: Gemeinschaft statt Egoismus, Solidarität für die Ärmsten, Verantwortung für die Schöpfung und Dankbarkeit für alles, was uns geschenkt wird.
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Wofür bin ich besonders dankbar? In der Zeichenhandlung waren alle Gottesdienstbesucher*innen eingeladen, persönliche „Dankesworte“ aufzuschreiben und in die Erntedankkrone zu legen.
Das harmonische Miteinander spürte man besonders beim Friedensgruß, beim Glaubensbekenntnis, beim Segnen, beim Vater-Unser-Kreis und beim Singen der schönen Lieder. Ein herzliches Danke an Johannes Chum und Ursi Schrei für die einfühlsame musikalische Begleitung!
Eine gute Tradition ist die Agape nach jedem ökumenischen Gottesdienst. Dabei kommt es immer zu netten Gesprächen und interessantem Gedankenaustausch – so auch dieses Mal in Premstätten.
Wir freuen uns auf den nächsten ökumenischen Gottesdienst am 23. November in Lieboch!