Vieles war am Sonntag, dem 2. Februar 2024 zu bedenken:
40 Tage nach Weihnachten erinnert uns Maria Lichtmess noch einmal an die Geburt von Jesus Christus durch den das „Licht“ in die Welt kam. Im Evangelium wird dieses Licht für den blinden Simeon und die greise Hannah sichtbar, als Maria und Josef das Kind Jesus der Tradition entsprechend, in den Tempel bringen.
Als Lichtbringer- und Zukunftsbringer für die Pfarre sprach Pfarrer Claudiu Budau in seiner Predigt alle Erstkommunionkinder an. „Ihr seid unsere Hoffnung! Durch euch kommt Freude in die Welt!“ Die Geschichte in der Lesung erzählte von einem Kind auf der Suche nach einem goldenen Stern. Es durfte erfahren, dass es diesen Stern in seinem Herzen trägt. Eine ganze Pinnwand voller Herzen, für jedes Erstkommunionkind ein Herz mit seinem Namen darauf, steht nun bis zur Erstkommunion in unserer Pfarrkirche. Religionslehrer Josef Edelsbrunner lud ein, im Zuge der Vorbereitung zur Erstkommunion einmal in die Kirche zu kommen, ev. eine Kerze anzuzünden und mit oder für ein Erstkommunionkind zu beten.
Licht und Herz füreinander feierte auch ein Ehepaar, welches ihre 25 jährige Verbundenheit segnen ließ.
Zu gute Letzt, am Vortag des Gedenktages des Hl. Blasius wurde der Blasiussegen gespendet. Er soll wirksam sein gegen alle Krankheiten des Hals- und Rachenraumes. Und auch dieser Segen kommt nicht ganz ohne Licht aus, es braucht sogar zwei Kerzen dafür.
Eine volle Kirche mit viel Inhalt – DANKE an alle Mitfeiernden und Mitgestaltern.
Am Dreikönigstag wurde im Anschluss an den Gottesdienst Vikar Norbert Glaser, welcher mit Beginn des Jahres 2005 seine Tätigkeit als Pfarrer in Premstätten und Wundschuh aufgenommen hat und mittlerweile Vikar im Seelsorgeraum Kaiserwald ist, zum 20-jährigen Jubiläum gratuliert.
Der Sozialkreis der Pfarre Premstätten lud im Anschluss an den Gottesdienst zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim, wo man die gelungene Aktion noch Revue passieren lassen und das 20-Jahr-Jubiläum von Vikar Norbert Glaser feiern konnte.
Am 6. Jänner zogen im Rahmen des Sternsingergottesdienstes noch zahlreiche Sternsinger in die Kirche ein und feierten die Heilige Messe zum Dreikönigstag mit Vikar Norbert Glaser und Diakon Michael Zepf.
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Ernst Pock dankte dem Organisationsteam bestehend aus Bernadette Latzka, Friedrich Stubenrauch, Franziska Zachenegger, Maria Unterberger, Elisabeth Rosegger-Klampfl und Ulrike Nowak-Hölzer.
Für viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist die jährliche Teilnahme an der Sternsingeraktion schon eine liebgewordene Tradition! So schlüpften auch heuer wieder zahlreiche BewohnerInnen unserer Pfarre in königliche Gewänder um als Caspar, Melchior, Balthasar, SternträgerIn oder Engerl die frohe Botschaft über die Geburt Christi und den Segen für das neue Jahr in die Haushalte des Pfarrgebietes zu bringen.
Damit die Aktion wieder gelingen konnte, waren etwas mehr als 150 Personen im Einsatz, auch mehrmals oder in unterschiedlichen Rollen!
Insgesamt 23 Gruppen wurden am 27., 28. und 30. Dezember 2024 im Pfarrheim eingekleidet sowie mit Stern, Kassa und Weihrauch ausgestattet, bevor sie, gesegnet durch Diakon Michael Zepf, in die zugeteilten Gebiete ausströmten. Kindergruppen wurden selbstverständlich von Erwachsenen begleitet.
Es ist immer schön zu sehen, wenn am Ende eines Sternsingertages die Freude über den Tag in die Gesichter geschrieben ist. Ob jung oder alt, die Erlebnisse blitzen allen aus den Augen.
Da sitzt man dann noch gerne zusammen und tauscht sich bei einer Toastjause aus. An dieser Stelle sei allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund zum Gelingen der Aktion beigetragen haben, gedankt!
Köchinnen und Köche, die Mittagessen und Abendjause zubereitet haben, helfende Hände, die Materialien, wie Gewänder, Kuverts mit Infos für die Haushalte aufbereitet und für die einzelnen Gruppen vorbereitet haben, FotografInnen, welche die Gruppenfotos (siehe unten) angefertigt haben u.v.m.
Allen voran sei aber den Kindern und ihren Eltern gedankt, die sich Zeit für die Aktion genommen haben und somit Kindern und Jugendlichen in Nepal Hoffnung auf ein besseres Leben machen!
Wir freuen uns bereits jetzt auf euren Einsatz im Dezember 2025!
Ein wunderbares Spendenergebnis wurde wieder erreicht!
Natürlich zählen nicht nur die gesammelten Spenden, sondern auch das Zusammensein in der Gruppe sowie die Freude, die man in die Haushalte bringt. Wenn auch nicht alle Türen geöffnet wurden, so ist die Spendenbereitschaft der Premstätter Pfarrbevölkerung wieder so erfreulich, dass das Ergebnis des Vorjahres nicht nur erreicht, sondern überschritten werden konnte! Herzlichen Dank für die insgesamt € 16.794,28 (Stand 5.1.2025)!
Am Stefanitag feierte Vikar Gerhard Hatzmann bei „voller Kirche“ die heilige Messe und stellte, dem Festtag entsprechend, den heiligen Stephanus vor, der als Diakon Zeugnis für Jesus ablegte und dies als erster Märtyrer durch Steinigung mit dem Leben bezahlen musste. Stephanus ist auch der Patron der Diakone. …
Der Tradition entsprechend fand bei diesem Gottesdienst auch die Wasser – und Weinsegnung statt. Vikar Gerhard Hatzmann erklärte dazu mit einer Legende vom heiligen Johannes den Hintergrund zu diesem Brauchtum. …
Danke für die schöne Feier und den besonderen Segen über Wasser, Wein und alle Mitfeiernden in unserer Kirche!
„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ (Joh 1, 14)
Gott macht uns ein ANGEBOT, er wird Mensch – ganz konkret und greifbar in einem Kind. Inmitten von tausenden Angeboten eine echte Zusage, der wir ver-trauen können. „Ich bin da“ – ein Geschenk an uns, auf das wir reagieren können. …
So ähnlich hieß es in der Predigt von Pastoralreferentin Ines Kvar bei der Wort-Gottes-Feier am Christtag, die sie zusammen mit Anja Asel, ebenfalls Pastoralreferentin im SR Kaiserwald, feierte. Gemeinsam gestalteten sie die WGF mit Kommunionspendung sehr festlich und freuten sich über die musikalische Mitwirkung des Kirchenchores, mit Magdalena Moser an der Orgel.
Beim Kirchenausgang gab es noch ein „Geschenk“ in einer Schachtel. Als man hineinschaute, sah man sich selbst im Spiegel. – Jede*r ist ein Geschenk!
Nicht nur für die Kinder ist die „Krippenfeier“ am Nachmittag des Heiligen Abends ein Highlight. Auch die Erwachsenen erfreuen sich jedes Jahr an der liebevoll gestalteten Feier zur Geburt des Jesuskindes.
Danke an Ursi Schrei für die liebe Gestaltung und danke der Musikgruppe, die es wieder geschafft hat, dass man mit vielen weihnachtlichen Melodien im Ohr und im Herzen nach Hause geht. Feliz Navidad!
Christmette
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben … (Jes 9,5)
Weithin konnte man zu nächtlicher Stunde des Heiligen Abends vom Kirchplatz aus weihnachtliche Blasmusik hören. Herzlichen Dank dem Bläserquintett der MUZ für die schöne Einstimmung auf die Christmette!
In der weihnachtlich geschmückten Kirche feierten dann Pfarrer Claudiu Budau und Diakon Michi Zepf in großer Gemeinschaft die heilige Messe.
In seiner Predigt stellte Pfarrer Claudiu Budau Gedanken zum KIND in den Mittelpunkt. Gott kam als Kind in die Welt, Menschwerdung geschieht nur durch Kind-Sein. Kinder sind Geschenke an uns alle, sie sind Zukunft. In Jesus ist für uns die Zukunft „geboren“. …
Sehr stimmungsvoll endete die Christmette mit dem „Stille Nacht“, das - zur Freude aller - in der Orgelvariation von Magdalena Moser noch eine gute Weile weiterklang.